Image Hosted by ImageShack.us




MSN und ICQ vorhanden.


  Startseite
  Archiv
  Die Schönsten
  Die Schlimmsten
  Gästebuch
  Kontakt
 


 
Links
   Sandrina

Webnews



http://myblog.de/splitter-nackt

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Aufwärts - Abwärts

 

Aufwärts?

Es wieder hinnehmen, dass er sich gerade benimmt, wie ein Vollidiot und sich beruhigen, sich wieder darum bemühen, erneut alles aufzubauen.

Sich wieder damit zufriedengeben, dass es eben noch ein paar Wochen, Monate dauern wird, bis wir uns sehen.

Ihm wieder Verständnis entgegenbringen, ihm wieder völlige Loyalität entgegen bringen, ihm wieder ein Pfeiler sein.

 

Ihm wieder vergeben.

Vergeben, dass er wieder nicht da ist.

Vergeben, dass er mich wieder behandelt, wie eine Puppe die man ein- und ausschalten kann, wenn man nicht genau weiß, was man gerade mit ihr anfangen soll.

Vergeben, dass er sich nicht entscheiden kann.

 

Erneut hinnehmen, was auf mich zukommt.

Hinnehmen, dass er sich womöglich nie für mich entscheidet.

Hinnehmen, dass ich ihn womöglich immer und immer wieder davon überzeugen muss, dass ich es wert bin, dass wir es wert sind, und dass wir es schaffen können.

Hinnehmen, dass ich wieder zweifeln werde, mich wieder selbst überwinden müssen werde.

 

Doch, ebenso, wieder glücklich sein.

Glücklich, weil er der wundervollste Mensch ist, den ich kenne.

Glücklich, weil ich ihm etwas bedeute.

Glücklich, weil er mich beis ich haben will.

Glücklich, weil ich träumen dürfen werde.

 

Dass wir es wirklich schaffen.

 

 

Abwärts?

Ihm sagen, dass ich nichts ein gottverdammtes Spielzeug bin.

Dass ich schon genug gelitten habe, im vergangenen Jahr - seinetwegen, nur seinetwegen.

Ihm sagen, dass ich etwas besseres verdient habe, dass es Männer gäbe, denen ich nicht hinterherlaufen müsste, Männer, die mich nicht behandelten, als wäre ich selbstverständlich.

Ihm sagen, dass ich nicht mehr kann.

Ihm sagen, dass er sich jede erdenkliche Mühe gemacht hat, mich zu Grunde zu richten und es schlussendlich auch geschafft hat.

Ihm sagen, dass ich mein Leben lang noch nie so geliebt habe, noch nie jemanden so geliebt habe wie ich ihn geliebt habe, noch liebe.

Ihm sagen, dass  ich gekämpft habe, geweint habe, gebettelt habe und dass ich nun endlich aufgebe. Dass ich endlich aufgebe und hoffe, dass ich irgendwann frei sein kann. Frei von ihm.

Ihm sagen, dass er zwar mein Leben ist, doch dass ich gleichzeitig dafür bete, dass er nicht die Liebe meines Lebens ist.

 

Ich habe Angst. ich habe unglaubliche Angst und ich kann mich nicht entscheiden, wen ich mehr hasse - ihn oder mich.

 

Nur eines weiß ich.

Dass ich nicht nur für dich durch die Hölle gegangen wäre, sondern dass ich es bin.

Jeden einzelnen gottverdammten Tag der letzten acht Monate.

 

1.1.08 22:51
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung