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I wanted you to know - Brooke Ramel

 

Weil ich nicht weiss, woher ich diese Kraft nehme, immer weiter zu machen.

In manchen Momenten, so wie heute, scheint die Welt um mich zusammen zu fallen, scheint mir alles sinnlos.

An Tagen wie heute breche ich in Tränen aus, weil ich mich frage, wie es so weit kommen konnte, weil ich mich frage, wie lange es noch so weiter gehen soll.

Ich schlafe kaum noch, ich esse nicht mehr vernünftig, ich kann mich kaum konzentrieren und ich rauche zu viel... und trotzdem, an anderen Tagen, so wie gestern, stoße ich auf Reserven, Kraftreserven, die mich selbst überraschen.

Und sich daran zu erinnern, sich das ins Gedächtnis zu rufen macht alles nur noch halb so schlimm.

 

Nichts was ich bisher nicht geschafft hätte, wenn ich es wirklich wollte.

Nichts, was ich nicht auf die Reihe bekommen hätte.

Und auch wenn ein Grossteil derer, die mich kennen meinen, ich sei jemand, der zu emotional ist, sei jemand, dem es zu oft den Boden unter den Füssen wegzieht, selbst dann stört es mich nicht.

Ja, ich bin emotional, doch ich habe gelernt, aus meinen Emotionen neue Kraft zu schöpfen.

Ich weine - na und?

Genau das setzt Energie frei.

Und eine Willenskraft, die schier unfassbar schien ein paar Minuten vorher.

 

Es gibt einen einzigen Menschen auf dieser Welt, der mir tatsächlich den Boden unter den Füssen weggezogen hat - und ihn werde ich zurückgewinnen.

Selbst wenn das bedeutet, dass ich gefühlsmässig auf Sparflamme laufen muss gerade, um der Unsicherheit vorzubeugen.

Das konnte ich schon immer recht gut - genau die Gefühle ausschalten die mir schaden.

Und wer nun denkt, dies sei Wut, Eifersucht, Zweifel und Traurigkeit - der irrt.

Denn gerade diese sind es, die mich dazu anspornen, immer weiter zu machen.

Ich habe noch nie irgendetwas so sehr gewollt wie ihn zurück haben. und auch wenn ich viel zu oft das Gefühl habe, dass ich nicht mehr kann, ist er es wert. Er ist es einfach.

Und mit neugeschöpfter Kraft, wieder trockenen Augen, einem Kopf voll Sturheit und Willenskraft und einem Herz voll Liebe und der angebrachten Naivität wünsche ich euch ein wundervolles Wochenende.

 

Do you believe that love is forever?

(gott ich liebe dieses Lied) 

 

 

26.1.08 13:10


 

Ich begreife nicht, wie ein einziges "Wow" aus seinem Mund mich so aus der fassung bringen kann. Seit gestern geht es mir nicht mehr aus dem Kopf

Vielleicht weil dieses "wow" nicht mir galt. Und weil er sie kennt, weil sie Single ist, weil er Single ist, weil er ein mann ist und viel zu lange schon abstinent und weil sie neu ist. neuer als ich. Weil er sie nicht mit massenweise Problemen assoziiert.

Wenn ich bedenke, dass mich das alles vor sieben Monaten nicht gekümmert hätte.  Weil wir damals noch ein Paar waren, weil ich wusste, dass ich es bin, die er im Kopf hat und dass es für ihn nicht in Frage kommt, eine andere anzufassen.

Und weil ich damals wusste, dass er mich liebt. 

 

Heute ist alles anders.

Heute ist vor sieben Monaten schon zu weit weg. Heute ist seit vor sieben Monaten zu viel passiert.

Oder vielmehr, nach dieser Show damals, eben gar nichts. 

11.1.08 16:45


 

Ich habe zwei neue Zusatzseiten hinzugefügt - mehr oder weniger übernopmmen von meinem Alten Bliog, weil mir die Kategorie doch sehr gefallen hat.

 

Die Schlimmsten und die Schönsten Dinge, die mir in meinem leben gesagt wurden.

 

 

 

7.1.08 21:25


 

 

 

Narbengewebe ist ausdruckslos. Es ist nicht wie Haut. Man sieht ihm weder Alter noch Krankheit an, weder Blässe noch Bräune. Es hat keine Poren, keine Haare, keine Runzeln. Es isr wie ein Schonbezug. Es schützt und tarnt, was darunter ist. Deswegen lassen wir es uns wachsen; wir haben etwas zu verbergen.

 

 

 

3.1.08 02:20


Aufwärts - Abwärts

 

Aufwärts?

Es wieder hinnehmen, dass er sich gerade benimmt, wie ein Vollidiot und sich beruhigen, sich wieder darum bemühen, erneut alles aufzubauen.

Sich wieder damit zufriedengeben, dass es eben noch ein paar Wochen, Monate dauern wird, bis wir uns sehen.

Ihm wieder Verständnis entgegenbringen, ihm wieder völlige Loyalität entgegen bringen, ihm wieder ein Pfeiler sein.

 

Ihm wieder vergeben.

Vergeben, dass er wieder nicht da ist.

Vergeben, dass er mich wieder behandelt, wie eine Puppe die man ein- und ausschalten kann, wenn man nicht genau weiß, was man gerade mit ihr anfangen soll.

Vergeben, dass er sich nicht entscheiden kann.

 

Erneut hinnehmen, was auf mich zukommt.

Hinnehmen, dass er sich womöglich nie für mich entscheidet.

Hinnehmen, dass ich ihn womöglich immer und immer wieder davon überzeugen muss, dass ich es wert bin, dass wir es wert sind, und dass wir es schaffen können.

Hinnehmen, dass ich wieder zweifeln werde, mich wieder selbst überwinden müssen werde.

 

Doch, ebenso, wieder glücklich sein.

Glücklich, weil er der wundervollste Mensch ist, den ich kenne.

Glücklich, weil ich ihm etwas bedeute.

Glücklich, weil er mich beis ich haben will.

Glücklich, weil ich träumen dürfen werde.

 

Dass wir es wirklich schaffen.

 

 

Abwärts?

Ihm sagen, dass ich nichts ein gottverdammtes Spielzeug bin.

Dass ich schon genug gelitten habe, im vergangenen Jahr - seinetwegen, nur seinetwegen.

Ihm sagen, dass ich etwas besseres verdient habe, dass es Männer gäbe, denen ich nicht hinterherlaufen müsste, Männer, die mich nicht behandelten, als wäre ich selbstverständlich.

Ihm sagen, dass ich nicht mehr kann.

Ihm sagen, dass er sich jede erdenkliche Mühe gemacht hat, mich zu Grunde zu richten und es schlussendlich auch geschafft hat.

Ihm sagen, dass ich mein Leben lang noch nie so geliebt habe, noch nie jemanden so geliebt habe wie ich ihn geliebt habe, noch liebe.

Ihm sagen, dass  ich gekämpft habe, geweint habe, gebettelt habe und dass ich nun endlich aufgebe. Dass ich endlich aufgebe und hoffe, dass ich irgendwann frei sein kann. Frei von ihm.

Ihm sagen, dass er zwar mein Leben ist, doch dass ich gleichzeitig dafür bete, dass er nicht die Liebe meines Lebens ist.

 

Ich habe Angst. ich habe unglaubliche Angst und ich kann mich nicht entscheiden, wen ich mehr hasse - ihn oder mich.

 

Nur eines weiß ich.

Dass ich nicht nur für dich durch die Hölle gegangen wäre, sondern dass ich es bin.

Jeden einzelnen gottverdammten Tag der letzten acht Monate.

 

1.1.08 22:51


Zwischen Himmel und Hölle - Und raus bist du!

 

np: Traum vom Tod - Subway to Sally

 

Wie eine riesige Welle schwappten diese wiederwärtigen gefühle nun vorgestern über mich hinweg... zogen mich hinab auf eine Ebene übelster Laune, eine Ebene absoluter Tristesse.

Es fühlt sich an wie für immer, ja.

Gerade im Moment habe ich tatsächlich das Gefühl, dass es nie mehr aufhören wird.

 

Ich wollte mich mit jemandme treffen, "jemand", damit ist der mensch gemeint, in den ich mich vor beinahe genau einem jahr verliebt habe und den ich noch bis heute liebe - auch wenn ich wünschte dem wäre nicht so.

Freitag wollte ich mich also mit ihm treffen... dass daraus nichts wurde ist zwar sehr bedauerlich, sehr viel bedauerlicher sind allerdings die Emotionen - die Erkenntnisse - die daraus resultierten.

Ich würde es nicht ertragen, ihn wiederzusehen, würde es nicht ertragen ihm gegenüberzustehen, in seine wundervollen Augen zu sehen und dann aus seinem Mund diese Worte hören, die seit Monaten durch meinen Kopf geistern.

Dass er mich nicht mehr will, dass es keinen Sinn hat, dass ich ihm egal bin - es nicht wert bin.

Ich zerbräche an ihm, vor allem aber an mir selbst und den gefühlen die ich für ihn habe... ich bin schon im Sommer fast zu Grunde gegangen daran, an der Trennung von ihm. Ich befürchte, ich würde es kein zweites Mal überstehen.

Ich merke es schon jetzt, mit jedem Wort, das er nicht sagt und jeder Sekunde die er verstreichen lässt kappt er einen der Fäden, an denen ich mich über Wasser halte.

 

Sollte er tatsächlich im November wieder in mein Leben getreten sein, mir wieder solche Hoffnungen gemacht haben um sie dann zu zerschlagen?

Ich sträube mich das zu glauben, will es nicht wahrhaben und gar nicht wissen.

Aber ich muss... denn es hört sonst nicht auf.

 

Staubkind - Dein Engel schweigt.

 

30.12.07 16:18


 

 

No one ever tells you that forever feels like home - sitting all alone inside your head.

How do you feel? That is the question.

But I forget - you don't expected me the answer.

So why you're outside looking in, describing what you see, remember what you're staring at is me.

 

Stone Sour - Through Glass 

30.12.07 16:20


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